Fett in der Nahrung

Fett – wie viel ist gesund

Genaue Zahlen, was das Maximum an Fett angeht, gibt es nicht.  Sehr wohl weiß man aber, ab wie wenig Fett in der Nahrung sich Probleme im Fettstoffwechsel und anderen Prozessen einstellen.

Als Maximum kann man ca. 120g Nahrungsfett / Tag ansehen. Nahrungsfett macht an sich zwar nicht automatisch fett, aber da es die höchste Dichte (Energiegehalt) hat mit 900kcal/100g Fett, sollte man sich zwischen 50-100g Nahrungsfett / Tag einpendeln.

  • Minimum     30g Nahrungsfett / Tag
  • Normal 50-100g Nahrungsfett / Tag
  • Maximum   120g Nahrungsfett / Tag

Fett, wofür brauchst DU es?

Nahrungsfett erfüllt mehrere wichtige Aufgaben:

1.Fettstoffwechsel

2.Erneuerungen der Zellmembranen

3.Steuerung des Hormonhaushaltes

4.Speicherung als Körperfett um als Energiereserve zu dienen

Wie DU hier siehst, hat das Fett in der Nahrung mehrere sehr wichtige Aufgaben in unserem Organismus. Das ist auch der Grund, warum die Dosierung von Fett in der täglichen Nahrung so wichtig ist.

Welches Nahrungsfett ist gut für mich?

Es gibt verschiedene Fette bzw. Fettsäuren:

  • gesättigte Fettsäuren
  • einfach-und mehrfach ungesättigte Fettsäuren
  • trans-Fettsäuren (Transfette)

Gesättigte Fettsäuren sind nicht schlimm, doch der Körper braucht sie nur in geringem Maße, da er sie nicht mehr umbauen kann. Einfach-und mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind die Wichtigsten für unseren Körper, da er sie noch umbauen kann und sie so einen viel höheren Nutzen für den Organismus haben.

Trans-Fettsäuren sollten wir wenn möglich komplett vermeiden, oder nur in geringer Menge zu uns nehmen. Sie kommen z.B. in Pommes Frites, Backfisch, Blätterteig oder ähnlich stark erhitzten oder frittierten Speisen vor. Unser Körper kann mit diesem schlechten Fett (trans-Fettsäuren) absolut nichts anfangen und es ist sehr schwer für ihn, es wieder los zu werden. Sie werden auch sehr stark im Zusammenhang mit Krebs und Stoffwechselkrankheiten genannt.

Was bedeutet fettarme Ernährung

Die fettarme Ernährung bedeutet nicht, dass DU kein Fett mehr über die Nahrung zu DIR nehmen sollst. Vielmehr ist gemeint, dass DU DICH mehr auf die guten Fette in der Nahrung konzentrierst z.B.:

  • Nüsse, Mandeln
  • Fisch (Omega 3/6/9)
  • Avocado
  • Leinsamen, Sonnenblumenkerne
  • gutes Speiseöl für kalte Speisen (kaltgepresstes natives / Olivenöl / Leinöl / Walnußöl)
  • Kokosöl oder Kokosfett zum Braten
  • Hier ein TOP Video zum Thema Fettarme Ernährung:

Mein Fazit

Schaue einfach, dass der größte Anteil DEINER Nahrungsfette aus guten Quellen, wie sie oben aufgeführt sind, bestehen. DU kannst DIR auch mal einen Backfisch, eine Portion Pommes Frites oder ähnliches gönnen. Doch sollte dies nur 1-2 x Woche der Fall sein. Die anderen Tage, solltest DU DEINEM Körper helfen und ihm qualitativ hochwertigeres Fett anbieten.

Auch macht es einen Unterschied, mit welchem Makronährstoff DU DEIN Nahrungsfett kombinierst. Hier mal eine Übersicht, welche Makronährstoffe (Eiweiß / Kohlenhydrate / Fett) man am besten miteinander kombinieren sollte:

  • Eiweiß und Fett = GUT
  • Eiweiß und Kohlenhydrate = GUT
  • Fett und Kohlenhydrate = SCHLECHT

Leider ist es genau diese Kombination von Fett und Kohlenhydraten (Zucker), die in den ganzen Leckereien (Eis, Gebäck, Pizza, Nutella etc.) vorkommt. Selbstverständlich kannst DU DIR alles erlauben zu essen, hier kommt es auf die Menge und Häufigkeit an. Selbst ein fettiger Brotbelag auf einem Brötchen ist nur suboptimal, da hier auch wieder Kohlenhydrate aus dem Gebäck, auf Fett aus dem Belag aufeinander treffen.

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Fett wofür brauchst DU es, ALLES in diesem Video:

 

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